Ich stand am Grab von Heinrich Heine

Ich stand am Grab von Heinrich Heine
und dachte bei mir ganz alleine,
am Grab von Bertold Brecht,
war’s  auch nicht schlecht.

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14 Responses to “Ich stand am Grab von Heinrich Heine”


  1. 1 Wolf 08/12/2006 um 14:54

    Erst stand ich am Grab, danach an der Bar,
    es knallten die Humpen und Pfropfen
    tröstender Mittel – ich glaube, sogar
    die Augen begunnen zu tropfen.

  2. 2 Diana 08/12/2006 um 15:56

    Das Grab von Thomas Mann
    kommt dann nächste Woche dran.

  3. 3 Roland 08/12/2006 um 17:47

    Beim Klang so schöner Schüttelreim
    rotiert im Sarg Jo. Wilhelm Gleim.
    Doch wurden mir die Knie weich
    am Grab von David Heidenreich.
    Allein am Grab von Hermann Broch
    da fühlt ich nichts, der lebte noch.

  4. 4 Kwiat 08/12/2006 um 19:19

    Am Grab von Heinrich Kleist,
    scheint die Sommersonne meist.

  5. 5 Knöttersack 08/12/2006 um 20:33

    Ist Eugen Roth
    auch schon tot?

  6. 6 Wolf 09/12/2006 um 07:24

    „Tröstende Tränke“ wär’s gewesen…
    O der Alliteration…
    In die Ecke, Besen, Besen,
    und prost Mann-Familie samt Sohn.

  7. 7 Flachzange 09/12/2006 um 12:35

    Leider wird auch meist,
    vergessen Heinrich v. Kleist!
    (so denkt man sich „wir gedenken wessen?“)
    nur er ist nicht bekannt
    wie sein Idol (der Kant)
    deshalb wird er schnell mal vergessen

  8. 8 Schnutinger 09/12/2006 um 17:29

    Ich bin beeindruckt, schier entzückt,
    was in diesem Blog so glückt!
    Proste fröhlich mit dem Wein,
    in den Monitor hinein!

    Grüße aus Berlin. Nächste Woche wieder ein bisschen mehr Ruhe und Muße für kreative Einfälle – so hoffe ich zumindest.

  9. 9 Mopsos 10/12/2006 um 23:53

    Auch nicht ohne
    ist das Grab von Hans Zitrone:

    http://www.seeing-stars.com/ImagePages/JackLemmonGravePhoto.shtml

  10. 10 DocRetro 11/12/2006 um 00:48

    Das Grab vom alten Bukowski
    fand vor Suff ich leider nie:
    Zu seiner Ehr zuvor gesoffen,
    ham wir den Knaben nie getroffen.

  11. 11 bedenklich 11/12/2006 um 10:33

    „der goehte is hinüber
    der schiller liegt daneben,
    da schweigen wir jetzt drüber,
    es war nen andres leben

    den grass, den walser und den handke,
    denen deutschland ach so viel verdanke
    die findet man lebendig und auch munter
    doch irgendwann, da liegen se auch drunter

  12. 12 Mopsos 12/12/2006 um 23:31

    Auf den Jahrhundertreim auf „Brecht“ ist übrigens
    ein gewisser Wolf Biermann lange vor Schnutingerschen Zeiten gekommen:

    http://www.geocities.com/Athens/Forum/9962/balladevomhugenottenfriedhof.html

    Ich hab aber auch noch einen:

    Auch nicht ohne:
    Das Grab von Hans Zitrone

  13. 13 schnutinger 13/12/2006 um 20:04

    Hans Zitrone – köstlich!!! 😀


  1. 1 Schneizlreuther Heine Schüttelreime « Schnutinger - Das Cartoonblog Trackback zu 09/01/2007 um 17:31

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